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Heute war ich mit Claudia, Holger und Alexis in dem 90km-entfernten Roquefort. Natürlich haben wir an einer "Visite des caves" teilgenommen und so einiges über die Herstellung des berühmten Käses erfahren:

Schon seit ca. 1400 gibt es den Roquefort-Käse. Der Käse wird übrigens in Käsekellern gelagert, die sich in dem Cobalou-Plateau befinden. In den sogenannten "Fleurines" (lange Felsspalten), die für einen Luftaustausch zwischen dem Inneren der Erde und der Außenwelt sorgen und die zu jeder Zeit die Temperatur und Luftfeuchtigkeit konstant halten liegen diese berühmten Keller. Die Fleurines sind sehr wichtig für den Reifeprozess des Käses.



Der Roquefort wird aus roher Vollmilch von den Lacaune-Schafen, eine Schafsrasse, die sich der Roquefortgegend sehr gut angepasst hat, zubereitet. Die Schafsmilch stammt meist aus den Départements Aveyron, Tarn, Lozère, Gard, Hérault und Aude, aus dem "Roquefort-Lande".
In lichtgeschützten Kellern bei 10-12°C und einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 95% reift der Käse. Dabei entwickelt sich der Pilz Penicillium roqueforti.
Zuerst wird der Käse unbedeckt in den Kellern gelagert und später reift er in Zinnfolie weiter. Dieser Prozess dauert mindestens 90 Tage...

Am Ende der Kellerbesichtigung gab es natürlich eine "Dégustation" (Verkostung) und ich als Nichtkäseliebhaber muss zugeben, dass der Käse gar nicht mal so schlecht schmeckt. ;-)

Nachdem wir Roquefort bzw. eher den Käsekeller besichtigt hatten, ging es ab nach St. Affrique, aber leider waren wir etwas enttäuscht von diesem Ort. Sehr verfallen und schmutzig, aber eine schöne Kathedrale und schöne Brücken hat St. Affrique...

Das war also unser heutiger Tag.
Übrigens: wir sind heute wieder über den "Viaduc de Millau" gefahren ;-)



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